Details
ISBN/EAN: 978-3-518-47587-4
Einband: kartoniertes Buch
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Originaltitel:
Hostage
Hostage
Übersetzer:
Ursula Kömen
Ursula Kömen
Erschienen am:
08.09.2026
08.09.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
200 S.
200 S.
Format (T/L/B):
1.6 x 19 x 11.8 cm
1.6 x 19 x 11.8 cm
Hersteller:
Suhrkamp Verlag GmbH
info@suhrkamp.de
Torstr. 44
DE 10119 Berlin
Suhrkamp Verlag GmbH
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DE 10119 Berlin
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491 Tage
In den Tunneln der Hamas - Das erste Memoir einer befreiten israelischen Geisel
falls nicht am Lager lieferbar innerhalb 24 Stunden
Beschreibung
Am 7. Oktober 2023 stürmten Hamas-Terroristen den Kibbuz Beeri und zerstörten sein Leben. Vor den Augen seiner Frau Lianne und der beiden Töchter Noiya und Yahel barfuß aus der Haustür gezerrt, stürzte Eli Sharabi bald darauf in die erstickende Dunkelheit in den Tunneln der Hamas. Während um ihn herum der Krieg tobte, verbrachte er 491 Tage in Gefangenschaft. Immer in der Hoffnung, dass er seine Familie irgendwann wiedersehen wird. Seine Geschichte handelt von Hunger und Schmerz, von Sehnsucht, Einsamkeit und einer Hilflosigkeit, die die Seele zu zerstören droht. Gleichzeitig ist es eine Geschichte, die auf einzigartige Weise von der menschlichen Stärke zeugt: sich immer und immer wieder auf die Seite des Lebens zu schlagen. In dem ersten Memoir einer befreiten israelischen Geisel legt Eli Sharabi ein wahrhaft berührendes Zeugnis ab. Für die Menschlichkeit, das Erinnern und das Überleben. 491 Tage wird so zu einem Buch, das man nie mehr vergisst.
Über Eli Sharabi
Informationen zu Eli Sharabi auf suhrkamp.de
Rezension
»[Ein] bewegendes Buch ...«»... so detailliert wie erschütternd ...«»Ein bedrückendes Buch über die Erfahrung des Terrors – und über die Selbstverpflichtung zur Hoffnung.«
»Als das erste Buch einer befreiten Geisel ist
491 Tage
nicht nur ein wichtiges historisches Zeugnis, sondern auch ein fast übermenschlicher Kraftakt, so präzise wie Eli Sharabi sein Martyrium schildert. Das Unvorstellbare, so etwas erleiden zu müssen und überleben zu können, hat er … vorstellbar gemacht.«
»Keine einfache, aber eine lohnende Lektüre. Die wahre Geschichte ist bedrückend und fesselnd zugleich.«»Sharabis Perspektive kann die aktuellen Debatten
zum Nahost-Konflikt nur bereichern.«
»
491 Tage: In den Tunneln der Hamas
ist kein Text, der erklärt oder versöhnt. Er bleibt als Zumutung, als Erkenntnisform und als literarische Zeugenschaft einer Gegenwart, die nicht abschließbar ist, da der 7. Oktober 2023 Gegenwart bleiben wird.«
»... ein berührendes Zeitzeugnis.«»Eli Sharabi hat ein Buch geschrieben, das einem den Horror des Hamas-Massakers und der anschließenden Geiselhaft schonungslos vor Augen führt. Das ist wichtig in der hochpolarisierten Debatte in Deutschland, in der es oft an Empathie für die Opfer des 7. Oktober mangelt.«»Eli Sharabis Erinnerungen an seine Geiselhaft in Gaza sind ein Manifest der Menschlichkeit.«»Ein tief
eindringliches und bewegendes
Zeugnis.«»Der erste Erfahrungsbericht einer Geisel vom 7. Oktober, ein Buch über das Überleben. Eli Sharabi beschreibt seine Strategien, mental stabil zu bleiben, während er mit Hunger, Ungeziefer und Perspektivlosigkeit kämpfte.«»Ein großes Stück Zeugnisliteratur. Es ist ein eindrückliches Buch von zugleich erstaunlichem literarischen Gehalt. Die Kraft, derer es bedarf, ein solches Buch zu schreiben kann man kaum ermessen.«»Auf beeindruckende Art teilt Sharabi sein Leben seit seiner Freilassung – und appelliert, den Mut nicht zu verlieren.«»Es ist das erste Erinnerungsbuch einer
israelischen Geisel, und man gibt es bis
zum Schluss nicht mehr aus der Hand:
Auf erschütternde Weise legt Eli Sharabi Zeugnis ab von seiner 491 Tage währenden Gefangenschaft in erstickenden
Tunneln der Hamas-Terroristen, die
ihn körperlich misshandelten und psychisch folterten.«»[Ein] bitter notwendiger Leidensbericht von 491 Tagen Geiselhaft in den Hamas-Tunneln.«»[D]ie Lektüre [geht] total unter die Haut und ich habe
an einigen Stellen geweint. Aber ich habe begriffen, wie
grausam Menschen sein können, wenn sie durch Hass und
Ideologien aufgestachelt sind. Und vor allem hat mich
berührt, wie Menschen selbst in düstersten
Extremsituationen die Liebe zum Leben bewahren können. «»Ein zutiefst eindrucksvoller Bericht.«»Das wichtigste und stärkste Buch dieses Jahres. [Es ist] unglaublich beeindruckend.«
»
491 Tage
ist die eindringliche Aufzeichnung eines Überlebenswillens.«
»Die Sinnsuche eines Mannes, nachdem alles verloren ist.«»Dieses Buch ist ein Zeugnis des Leidens und der Hoffnung.«»Ohne Pathos schildert [Sharabi]
die 491 Tage seiner Geiselhaft, an
denen er nie die Hoffnung aufgab.«»[Sharabi] schreibt in einer Sprache, die knapp ist, präzise, beinahe kühl – und gerade deshalb von einer Wucht, die den Leser atemlos zurücklässt.«»[Ein] wirklich bemerkenswerter autobiografischer Zeitzeugenbericht.«