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ISBN/EAN: 978-3-311-15022-0
Einband: kartoniertes Buch
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Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
176 S.
Format (T/L/B):
1 x 18.5 x 11.4 cm

Hersteller:
Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH
info@schoeffling.de
Kaiserstraße 79
DE 60329 Frankfurt am Mai


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Beschreibung

Ein kleines Cottage auf einer Insel vor der Ostküste Amerikas, mitten im Winter, in der Stille. Ein Mann schaufelt Schnee, redet mit seiner Katze, beobachtet Vögel, genießt die Langeweile und zieht Bilanz über sein bisheriges Leben und Schaffen. Später macht er sich auf den Weg durch den tief verschneiten Wald zu der Kiefer, in deren Krone er einen Ausguck hat: die Welt zu schauen, die Natur, sich selbst.'Mit wem reden wir, wenn wir allein sind? Mit uns selbst, wenn wir es können.' Hansjörg Schertenleib erzählt von den Segnungen der Stille, selbst gewählter Einsamkeit und von der Liebe, der Liebe zu den Tie- ren, zur Natur - und zu den Büchern. Eindringlich, wahrhaftig und schwebend leicht.

Über Hansjörg Schertenleib

HANSJO¨RG SCHERTENLEIB, geboren 1957 in Zu¨rich, ist gelernter Schriftsetzer und Typograph. Seine Romane wie der Bestseller Das Regenorchester wurden in zahlreiche Sprachen u¨bersetzt und vielfach ausgezeichnet. Zwanzig Jahre lang lebte Schertenleib, der auch aus dem Englischen u¨bersetzt, in Irland. Heute pendelt er zwischen der Schweiz und Spruce Head Island in Maine, USA. Der Transport seiner Bibliothek und Plattensammlung u¨ber den Atlantik dauerte per Containerschiff mehrere Monate. Aber literarisch saß Schertenleib in seiner neuen Heimat dennoch nicht auf dem Trockenen: The Lobster Lane Book Shop mit scha¨tzungsweise 100 000 Bu¨chern liegt nur eine Meile von seinem Haus entfernt.

Rezension

»Schertenleibs Kunst zeigt sich in der Feinheit der Zwischentöne, die er hervorbringt.« Jörg Magenau / Deutschlandfunk»Das Buch ist ein Gang in die Stille.« Christine Richard / Der Bund, Zürich

Leseprobe

'Es gibt die Natur, aber nicht den Menschen, so groß ist die Stille. Diese Stille anzunehmen, in der man Dinge denkt, die einem sonst nicht einfallen wollen und in der jeder Laut an Bedeutung gewinnt, ist eine Herausforderung.'