Details
ISBN/EAN: 978-3-96428-332-0
Altersempfehlung: 10-99 J.
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Originaltitel:
Le Temps du Capitaine Brett
Le Temps du Capitaine Brett
Übersetzer:
Edmund Jacoby
Edmund Jacoby
Erschienen am:
01.08.2026
01.08.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
164 S.
164 S.
Format (T/L/B):
2 x 22.7 x 16 cm
2 x 22.7 x 16 cm
Hersteller:
Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
verlag@jacobystuart.de
Esmarchstr. 25
DE 10407 Berlin
Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
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Beschreibung
Ein zeitloses Abenteuer in leuchtenden Farben Mit »Die Zeit mit Captain Brett« hat Blexbolex ein zeitloses Abenteuer gestaltet, das auf neue Weise auf die Codes von Piraterie und Initiationsroman zurückgreift. Wir folgen dem Jungen Hieronimus, der für den Sommer einem exzentrischen zerstreuten Onkel anvertraut worden ist und aus Lange weile beginnt, eine ihm unbekannte Stadt zu erkunden. Sehr bald wird er von einer Bande Piraten gefangengenommen und gegen seinen Willen in die Verfolgungsjagd verwickelt, die die Flusspolizei den Piraten liefert, bevor er das unterirdische Versteck der Räuber und einen verborgenen Schatz entdeckt. Gerade als er glaubt, diesem abenteuerlichen Albtraum endlich entkommen zu sein, gerät er erneut in den Machtbereich des geheimnisvollen gefürchteten Captain Brett. Blexbolex gestaltet eine atemlose visuelle Erzählung, in der die Fantasiewelt der Kindheit ständig zwischen Traum, Gefahr und totalem Abenteuer schwankt.
Rezension
»Die schlichte Schönheit der Gouachen und der Rhythmus von Text und Bild, den die serielle Erzählweise voll ausspielt, tragen alle dazu bei, diese Hommage an die Fantasie – die sich bei allen Künsten bedient – ebenso spannend wie beglückend zu machen.«
Le Monde»Die Zeichnungen sind großartig. Es handelt sich nicht um eine klassische Graphic Novel. Die Dynamik der Bilder vermittelt wunderbar den Ruf nach Freiheit und Abenteuer, der den Helden antreibt. Man ahnt, dass diese Abenteuer vielleicht ein Traum sind. Das Buch öffnet mehr Türen, als es schließt – was es umso faszinierender macht.«
Radio France