Details
ISBN/EAN: 978-3-8192-8527-1
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2025
1. Auflage 2025
Erschienen am:
08.04.2025
08.04.2025
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
164 S.
164 S.
Format (T/L/B):
1.2 x 21 x 14.8 cm
1.2 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
Books on Demand GmbH
bod@bod.de
Überseering 33
DE 22297 Hamburg
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Ivermectin gegen Krebs
Wie ein bewährtes Mittel die Krebstherapie verändern kann
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Beschreibung
Krebs neu denken: Ivermectin als Hoffnungsträger der modernen Krebstherapie. Könnte ein bekanntes Medikament, das seit Jahrzehnten erfolgreich gegen Parasiten eingesetzt wird, auch eine verborgene Waffe gegen Krebs sein? Neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen genau das nahe: Ivermectin zeigt in aktuellen Studien erstaunliche Effekte gegen Tumorzellen, aktiviert das Immunsystem und könnte die Wirksamkeit klassischer Krebstherapien verstärken. Dieses Buch enthüllt die faszinierende wissenschaftliche Basis hinter Ivermectin und zeigt, warum dieses jahrzehntelang bekannte Mittel plötzlich in das Zentrum der Krebsforschung gerückt ist. Anhand neuester Studien, Fallberichte und fundierter biochemischer Analysen wird deutlich: Ivermectin könnte die Krebstherapie revolutionieren - nicht als Ersatz, sondern als mächtige Ergänzung zu bestehenden Behandlungen. Ein Buch für Patienten, Therapeuten und alle, die wissen wollen, warum die Zukunft der Krebstherapie längst begonnen hat - und warum wir sie endlich ernst nehmen sollten.
Über Andreas Puttich
Andreas Puttich:
Dr. med. Andreas Puttich – Visionär der komplementären Krebstherapie
Dr. med. Andreas Puttich gehört zu den führenden Experten im Bereich der komplementären Onkologie. Nach seiner Approbation 1985 und der Promotion 1987 eröffnete er 1989 seine eigene Praxis, in der er zunächst allgemeinmedizinisch tätig war. Schnell verlagerte sich sein Fokus auf die Behandlung von Krebspatienten, bis er sich ab 2004 vollständig auf komplementäre Krebstherapien spezialisierte.
Seine medizinische Laufbahn ist geprägt von der Zusammenarbeit mit innovativen Vordenkern in der Medizin wie Prof. Dr. Hackethal und Dr. Nieper, bei dem er in den 1990er-Jahren die Therapie mit Vitamin B17 erlernte. Seit 2014 setzt er Mebendazol als Teil seiner Behandlungen ein, 2018 folgte Ivermectin.
Mit der Erfahrung aus der Behandlung Tausender Patienten kombiniert Dr. Puttich wissenschaftlich fundierte Methoden mit komplementären Ansätzen, um neue Perspektiven in der Onkologie zu eröffnen. Seine Arbeit steht für einen evidenzbasierten Ansatz jenseits klassischer Behandlungspfade.