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ISBN/EAN: 978-3-7558-0079-8
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
14.07.2026
14.07.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
224 S.
224 S.
Format (T/L/B):
2.3 x 21.3 x 14.5 cm
2.3 x 21.3 x 14.5 cm
Hersteller:
DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
herstellung@dumont.de
Amsterdamer Straße 192
DE 50735 Köln
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Beschreibung
Seine Endzwanziger hat sich Hendrik Popom anders vorgestellt. Nichts will ihm so richtig gelingen. In seinem Agenturjob sitzt er seine Zeit ab, mit seiner Freundin lief es schon einmal besser, und dann ist da plötzlich dieser Mann - Popóm. Er ist fast doppelt so alt und dennoch weiß Hendrik: Dieser Mann bin ich. Zögerlich nähern sich die beiden einander an. Ihre Beziehung ist voller Rätsel, Zuneigung und Widerstände. Hendrik hofft, in seinem anderen Ich das zu finden, was ihm in seinem Leben fehlt - Halt und Zuversicht. Doch je stärker er sich an Popóm klammert, desto mehr weicht dieser zurück. Als er sich einer Kollegin anvertraut, begreift er, welch hohen Preis man zahlt, wenn man sich dem Leben entzieht. In Popóm entfaltet sich das klassische Literaturmotiv des Doppelgängers vor der Kulisse einer immer unübersichtlicheren Gegenwart. Nach dem großen Erfolg ihres Debüts Nincshof und der beim Bachmann-Wettbewerb mehrfach ausgezeichneten Kurzgeschichte Das Gurkerl lotet Johanna Sebauer erneut die Grenzen zwischen Fiktion und Realität aus - leichtfüßig und mit feinem Humor.
Rezension
»Ein humoristisches Meisterstück mit literaturphilosophischem Tiefgang«
Carsten Otte, SWR KULTUR
»Existenzielle Fragen erzählt mit Sprachwitz«
Claudia Ingenhoven, NDR KULTUR
»Mit ›Popom‹ legt Sebauer […] einen spannungsgeladenen Roman vor, der von den Identitätskonflikten einer jungen Generation erzählt.«
Allegra Mercedes Pirker, ORF ZIB
»Schrägere Geschichten als Johanna Sebauer schreibt nur das Leben.«
Paul Haider, KURIER.AT
»von einem schönen Humor getragen«
Andrea Gerk, DEUTSCHLANDFUNK Lesart
»Es wirkt, als erzähle Sebauer […] im vergnügten, selbstironischen Hopserlauf, mit schwingenden Armen und treibender Vorwärtskraft, hinter der sich erst allmählich die vielen fundamentalen Gedanken und Reflexionen und eine unvorhersehbare Wendung offenbaren.«
Judith Hoffmann, Ö1 Morgenjournal
»›Popóm‹ ist ein Wurf.«
Sebastian Fasthuber, FALTER
»das perfekte Maß angenehmer Irritation«
Tobias Jochheim, RHEINISCHE POST
»Es ist ein zumeist luftleichter Roman, der gegen Ende auch einige ernste Seiten aufschlägt.«
Martin Oehlen, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»eine fantasievolle Doppelgängergeschichte«
KURIER.AT
»Johanna Sebauer […] bringt hier die großen Fragen, die die obere Mittelschicht […] gerade beschäftigt: Stillstand, Identität und die Frage, wie man mit der eigenen Zukunft ins Reine kommt.«
HANDELSBLATT
»Die Autorin erzählt mit feinem Humor von Orientierungslosigkeit, Selbstsuche und einer Begegnung, die alles verändert.«
Melanie Zingl, WOMAN
Schlagzeile
Kann es einen Menschen zweimal geben?