Details
ISBN/EAN: 978-3-7160-0046-5
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Originaltitel:
Le café suspendu
Le café suspendu
Übersetzer:
Kirsten Gleinig
Kirsten Gleinig
Erschienen am:
08.04.2026
08.04.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
208 S.
208 S.
Format (T/L/B):
1.9 x 19 x 12.5 cm
1.9 x 19 x 12.5 cm
Hersteller:
Arche Literatur Verlag
W1-Verlage GmbH, Doretheenstr. 64, 22301 Hamburg
gpsr@w1-verlage.de
Dorotheenstr. 64
DE 22301 Hamburg
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Beschreibung
'Dieser Roman hat einen irrsinnigen Charme.' Le Figaro 'Wenn man in Neapel einen Kaffee bestellt, kann man einen zweiten bezahlen, der denjenigen angeboten wird, die sich keinen leisten können: den caffè sospeso .' So beginnt Jacques Madelin, ein Franzose, der nach einer enttäuschten Liebe in Neapel lebt, seine Erzählung. Fast jeden Tag sitzt er im Café Nube und sieht zu, wie das Schicksal und der caffè sospeso ihre Arbeit machen. Da arrangiert sich eine betrogene Ehefrau mit der Geliebten ihres Mannes, um ihre Familie zu retten; eine junge Frau muss den Seidenschal ihrer Großmutter loswerden, um frei zu sein, ein Mann die Augen öffnen, bevor er wieder Schlaf finden kann. Mit feiner Beobachtungsgabe erzählt Caffè sospeso davon, wie Menschen einander begegnen oder verfehlen, wie sie sich verlieben oder verlassen, wie sie aufbrechen oder ankommen. Im kleinen neapolitanischen Café Nube lässt sich erfahren, was wahre Menschlichkeit bedeutet.
Rezension
»Amanda Sthers' außerordentlich musikalischer Stil wird bei den Leser:innen einen bleibenden Eindruck hinterlassen und den dringenden Wunsch, den nächstbesten Flug nach Neapel zu buchen.«
Les Échos»Um es gleich zu sagen: ›Caffè Sospeso‹ hat einen irrsinnigen Charme. Zunächst einmal wegen der Schreibweise, des Stils. Dann wegen der Menschlichkeit, die jede Geschichte durchzieht. Amanda Sthers schreibt feinsinnig und mit einem Hauch von Nostalgie, der die Gegenwart nicht erdrückt.«
Le Figaro»Amanda Sthers legt mit ›Caffè Sospeso‹ ihr zärtlichstes und berührendstes Buch vor. Sie enthüllt Neapel in einem ganz neuen Licht, und man kann von ihrem Erzählen einfach nicht genug bekommen.«
Le Parisien