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ISBN/EAN: 978-3-608-96472-1
Einband: gebundenes Buch
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Herausgeber:
Alexander Pschera
Alexander Pschera
Erschienen am:
20.06.2020
20.06.2020
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
280 S.
280 S.
Format (T/L/B):
2.3 x 21.1 x 13.5 cm
2.3 x 21.1 x 13.5 cm
Hersteller:
J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
produktsicherheit@klett-cotta.de
Rotebühlstraße 77
DE 70178 Stuttgart
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Über Ernst Jünger
Ernst Jünger, am 29. März 1895 in Heidelberg geboren. 1901-1912 Schüler in Hannover, Schwarzenberg, Braunschweig u. a. 1913 Flucht in die Fremdenlegion, nach sechs Wochen auf Intervention des Vaters entlassen 1914-1918 Kriegsfreiwilliger 1918 Verleihung des Ordens 'Pour le Mérite'. 1919-1923 Dienst in der Reichswehr. Veröffentlichung seines Erstlings 'In Stahlgewittern'. Studium in Leipzig, 1927 Übersiedlung nach Berlin. Mitarbeit an politischen und literarischen Zeitschriften. 1936-1938 Reisen nach Brasilien und Marokko. 'Afrikanische Spiele' und 'Das Abenteuerliche Herz'. Übersiedlung nach Überlingen. 1939-1941 im Stab des Militärbefehlshabers Frankreich. 1944 Rückkehr Jüngers aus Paris nach Kirchhorst. 1946-1947 'Der Friede'. 1950 Übersiedlung nach Wilflingen. 1965 Abschluß der zehnbändigen 'Werke'. 1966-1981 Reisen. Schiller-Gedächtnispreis. 1982 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt/Main.1988 Mit Bundeskanzler Kohl bei den Feierlichkeiten des 25. Jahrestags des Deutsch-Französischen Vertrags. 1993 Mitterrand und Kohl in Wilflingen. 1998 Ernst Jünger stirbt in Riedlingen. Alexander Pschera, geboren 1964. Promotion in Germanistik, Heidelberg. Zahlreiche journalistische Arbeiten sowie Veröffentlichungen und Übersetzungen zu Léon Bloy, Charles Péguy und Ernst Jünger. Erster Vorsitzender der Ernst und Friedrich Georg Jünger-Gesellschaft e.V. und Mitherausgeber des Jahrbuchs 'Jünger-Debatte'.
Rezension
»Dieser Band Geheime Feste bietet uns auf beeindruckende Weise die Melodie, die Ernst Jünger Existenz bestimmte. Und es ist eine Lektüre, die uns heutigen Lesern den eigenen Umgang die Natur und Umwelt lebendig macht.«
Klaus Walther, Freie Presse, 30.01.2021»[…] Das Schöne an diesen Aufzeichnungen Jüngers ist, dass Natur-Beschreibungen und philosophisch-poetische Reflexionen zum Verhältnis Mensch und Natur stetig abwechseln. Für den Leser ergibt sich so eine Gesamtschau, der man gerne folgt. Und vielleicht lehrt Jüngers Blick auf die Natur einem selbst, anders - con amore, wie Jünger es nennt – auf sie zu blicken, eingebunden in den Kreislauf von Sein und Vergehen.«
Andreas Puff-Trojan, Ö1, 27.09.2020